Naturwunder Deutschland: Die 20 schönsten Orte Deutschlands

Schöne Orte in Deutschland finden sich reichlich – von Rügen über die Sächsische Schweiz bis zu den Alpen. Die abwechslungsreiche Natur von meterhohen Felsformationen, saftig grünen Landschaften, weißen endlos erscheinenden Klippen oder unglaublichen und tiefblauen Seen begeistert dabei nicht nur Besucher hierzulande, sondern aus aller Welt. Zurecht: dies sind die 20 schönsten Orte Deutschlands.

Die schönsten Orte in Deutschland liegen in der Natur

Kategorie Natururlaub & Rundreisen Urlaub in Deutschland

Datum 02/04/2017

Die folgenden Orte zeigen, dass man nicht erst in die Ferne schweifen muss – auch in der Heimat findest du atemberaubende Landschaften wie aus dem Märchenbuch!

Dabei lohnen sich viele der schönsten Orte Deutschlands für ein Wochenende oder auch einen Kurzausflug, da die Anreise kurz und die Unterkunftsmöglichkeiten vielfältig sind. Perfekt sind Ausflugsziele in der Natur zudem für einen spontanen Aktivurlaub oder Wanderurlaub. Egal, wofür du dich entscheidest: diese 20 schönen Orte in Deutschland sollte man gesehen haben!

Spreewald, Brandenburg

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Spreewaldkähne.

Nicht nur in Venedig stakt man mit Kähnen von A nach B. Das geht auch im Spreewald, der gerade mal 100 Kilometer von Berlin entfernt liegt. Die Spree verzweigt sich als Folge der letzten Eiszeit in ein Labyrinth kleiner Wasserläufe und wurde von den Bewohnern zum Teil zu schiffbaren Kanälen erweitert. Das Leben fand hier viele Jahrhunderte lang zu Wasser statt. Heute dürfen 250 Kilometer der insgesamt 1550 Kilometer Wasserläufe mit Booten befahren werden. Am beliebtesten sind Rundfahrten mit den historischen Spreewaldkähnen.

Teufelsmauer, Harz, Sachsen-Anhalt

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Lichtschauspiel an der Teufelsmauer. © Philipp Zieger

Auch Deutschland hat eine Große Mauer. Nördlich des Harzes ist die Teufelsmauer zu finden, die sich auf 20 Kilometern Länge zwischen den kleinen Städten Ballenstedt und Blankenburg erstreckt. An einigen Stellen ragen nur einzelne Felsen steil in die Höhe, an anderen, zum Beispiel in Neinstedt, wirkt die kompakte Mauer wie von übernatürlichen Mächten geschaffen. In Wirklichkeit ist sie als Folge der Bildung des Harzes entstanden. Gewaltige tektonische Kräfte waren am Werk und verschoben Gesteinsschichten aus der Horizontalen in die Senkrechte.

Königsstuhl auf Rügen, Mecklenburg-Vorpommern

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Kreideküste auf Rügen.

Weiße Felsen, blaues Meer – das sind die Kreidefelsen auf der Insel Rügen. Im Norden der größten deutschen Ostseeinsel, auf der Halbinsel Jasmund, erstreckt sich über mehrere Kilometer eine leuchtend weiße Kreideküste. Die bekanntesten Formationen sind die Stubbenkammer und der 118 Meter hohe Königsstuhl. Der Überlieferung nach hat der schwedische König Karl XII. von hier aus im Jahre 1715 eine Seeschlacht gegen die Dänen geleitet. Heute empfängt dich der Nationalpark ganz friedlich und lädt zu Wanderungen durch uralte Buchenwälder ein.

Tipp: Wer ein Stückchen weiterreist gen Norden findet ein weiteres Naturwunder an der See. Ein Teil des Bottnischen Meerbusens in der Ostsee bildet das Höga Kusten/Kvarken-Archipel, eine UNESCO Weltkulturerbe-Region zwischen Schweden und Finnland, die wirklich spektakulär aussieht.

Zum Kvarken-Archipel fliegen

Saalfelder Feengrotten, Tropfsteinhöhle, Thüringen

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Das traumhafte Farbenspiel der Tropfsteine in den Saalfelder Feengrotten.

Um Märchen und Feen zu erleben, musst du nicht bis Disneyland fahren. Mitten in Thüringen findest du einen Märchendom mit einer Gralsburg, wenn du in die unterirdische Welt der Saalfelder Feengrotten eintauchst. Die Höhlen entstanden durch Bergbauarbeiten im Thüringer Schiefergebirge vor hunderten von Jahren. Die riesigen unterirdischen Räume verwandelten sich im Laufe der Zeit in farbenprächtige Tropfsteinhöhlen. 1914 entstand daraus ein Schaubergwerk. Du kannst dich hier beim Rundgang von einer Grottenfee begleiten lassen und mit deinen Kindern das Feenzauberland besuchen.

Tipp: Neben der Saalfelder Feengrotte gibt es noch andere außergewöhnliche Tropfsteinhöhlen in Deutschland, die weltweit einmalig sind. So kannst du in einer zum Beispiel an einer unterirdischen Schatzsuche teilnehmen!

Triberger Wasserfälle, Schwarzwald, Baden-Württemberg

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Unterer Hauptfall der Triberger Wasserfälle.

Inmitten des kleinen Städtchens Triberg findest du den höchstgelegenen Wasserfall Deutschlands. Triberg erstreckt sich auf einer Höhe von 600 bis 1038 Metern im mittleren Schwarzwald. Die Wasserfälle stürzen sich auf sieben Stufen 163 Meter in die Tiefe. Am besten, du startest deinen Ausflug nach Triberg mit der malerischen Gebirgsbahn. Die 40 Kilometer zwischen Hausach, Triberg und St. Georgen sind auf jeden Fall der schönste Streckenabschnitt mit insgesamt 37 Tunneln und tollen Aussichten.

Naturpark Hohes Venn-Eifel, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Belgien

Hohes Venn. © Tobias Steinhoff
Hohes Venn. © Tobias Steinhoff

An der deutsch-belgischen Grenze befindet sich der einzigartige Naturpark Hohes Venn-Eifel. Die Fläche von knapp 3.000 Quadratkilometern bietet vielfältige Naturwelten, die von Hoch- und Torfmooren, Heidelandschaften, Wäldern, Flüssen und Seen geprägt werden und sich über verschiedene Höhenlagen erstrecken. Dazu kommen mehr als 100 Burgen, Schlösser und Klöster. Mittelalterliche Fachwerkstädtchen wie Monschau sind ebenfalls einen Besuch wert; dort kannst du dich dann auch mit herzhafter Kost oder süßen Monschauer Dütchen (eine Spezialität der Stadt aus leichtem Eierbisquit) wieder stärken.

Bastei, Sächsische Schweiz, Sachsen

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Die Bastei mit der 1851 erbauten Sandsteinbrücke.

Die Bastei ist eine beeindruckende Sandsteinformation und ein Naturdenkmal. Wenn du abseits der ausgetretenen Pfade durch die Sächsische Schweiz dorthin wandern willst, dann solltest du den Weg durch den Höllenschlund wählen. Abseits des markierten Wanderwegs führt ein alter Pfad zu Felsenstufen hinab in die Schlucht, die eingerahmt ist von riesigen Sandsteinfelsen und reicher Vegetation. Vorbei am Steinernen Bären kannst du dann wieder auf den Wanderweg zurückkehren und die grandiose Aussicht von der Bastei über das Elbtal genießen.

Nationalpark Hainich, Thüringen

Bärlauchblüten im Hainich
Bärlauchblüten im Hainich. © Thomas Stephan

Der Hainich ist das größte zusammenhängende Laubwaldgebiet Deutschlands und gehört seit 2011 zum UNESCO Weltnaturerbe. Auf der Fläche des Nationalparks wird sich die Natur größtenteils selbst überlassen, also erwartet dich hier ein Urwald mitten in Deutschland. Absolute Highlights sind der Baumkronenpfad, der wunderbare Blicke über unzugängliche Teile des Waldes bietet, sowie die besondere Fauna (mit Wildkatzen!). Für einen wahrlich unvergesslichen Aufenthalt besuche den Hainich im Frühling – es erwartet dich ein Blütenspektakel, das aus einem Märchen zu stammen scheint.

Wurzacher Ried, Allgäu, Baden-Württemberg

Wurzacher Ried.
Wurzacher Ried. © Naturschutzzentrum Wurzacher Ried

Wer Allgäu hört, denkt an die Alpen, die saftigen Wiesen der Voralpenlandschaft sowie die weltberühmten Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau, die ganzjährlich Touristenmassen anziehen. Doch in der Region gibt es auch ruhigere, ebenso reizvolle Gebiete, wie das Wurzacher Ried im Landkreis Ravensburg. Hier finden Besucher eine unmittelbare Naturnähe und paradiesische Ruhe. Dazu gesellen sich abwechslungsreiche Landschaften, das älteste Moorheilbad Baden-Württembergs und die klaren Gewässer der Haidgauer Quellseen, die übrigens das ganze Jahr über die gleiche Temperatur von ungefähr 15° C haben.

Vorpommersche Boddenlandschaft, Mecklenburg-Vorpommern

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Weststrand Darß, Vorpommersche Boddenlandschaft. © Nature moments

Wald und Strand geht nicht zusammen? Im Nordosten Deutschlands schon! Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft zeigt sich als wahrhaft einzigartiger Landstrich mit Dünen, Steilküsten, Lagunen und windgepeitschten Bäumen. Das gesamte Gebiet wirkt wie von einer anderen Welt, und du kannst hier mit ein bisschen Glück sowohl auf Robben als auch auf Rehe und Hirsche treffen. Der Name stammt übrigens von den sogenannten ‘Bodden’ – von der Ostsee getrennten Buchten, die teilweise per Boot erkundet werden können.

Helmestausee, Naturpark Kyffhäuser, Thüringen

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Kranichfamilie auf abgeerntetem Maisfeld. © Herbert Buchholz, Verein Nordhäuser Ornithologen e. V.

Im Schatten des sagenumwobenen Kyffhäusergebirges liegt die Goldene Aue. Sie war früher ein riesiges Sumpfgebiet und wurde im 12. Jahrhundert trocken gelegt. Die rund 600 Hektar große Wasserfläche des Helme-Stausees, der als Schutz gegen die jährlichen Hochwasser gebaut wurde, bietet ideale Bedingungen für über 300 Vogelarten. Jeden Herbst rasten hier tausende Kraniche vor ihrem Weiterflug in den Süden. Wenn du die ‘Glücksvögel’, Wiesenbrüter oder andere Vögel hautnah beobachten willst, dann pack dein Fernglas ein und nutze einen der vielen Vogelbeobachtungstürme.

Altschlossfelsen, Eppenbrunn, Südwestpfalz, Rheinland-Pfalz

Altschlossfelsen.
Altschlossfelsen. © Wanderarena

Die rot lechtenden Felsformationen liegen nicht im Südwesten der USA, sondern im Südwesten der Pfalz, in unmittelbarer Nähe zur Gemeinde Eppenbrunn an der Grenze zu Frankreich. Allerdings musst du dich zunächst durch den Pfälzerwald kämpfen, um zu dieser farbenprächtigen Felsgruppe aus Buntsandstein zu gelangen. Für ein besonders intensives Farberlebnis sollte man sich im Frühjahr auf den Weg machen, da dann kein Blattwerk im Weg der Sonne steht und die Felsen voll beleuchtet werden.

Königssee, Berchtesgadener Land, Bayern

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Blick vom Königssee auf die Halbinsel Hirschau mit der berühmten Wallfahrtskapelle St. Bartholomä.

Der Königssee im Südosten von Bayern, im Berchtesgadener Land, wirkt mit seinem glasklaren Wasser und seinen Biegungen wie ein nordischer Fjord. Und doch befindest du dich in den Alpen und an den Ufern des Sees ragen steile Felswände auf. Mit einem Elektroboot kannst du leise zur Halbinsel St. Bartholomä übersetzen und die aus dem Barock stammende Wallfahrtskirche mit ihren charakteristischen roten Zwiebeltürmen besuchen. In dem Naturschutzgebiet am Königssee kannst du mit etwas Glück Steinadler, Hirsche oder Murmeltiere entdecken.

Tipp: Unweit vom Königssee befindet sich Slazburg inmitten der österreichischen Alpen. Salzburg lockt mit etlichen preisgekrönten Wanderwegen und einigen der schönsten Unterkünfte der Region – Blick auf die Alpen inklusive.

Unterkünfte in Salzburg ansehen

Felsenmeer, Lautertal, Hessen

Das Felsenmeer in Lautertal. © Mareileanna

Meere bestehen aus Wasser, das weiß jeder. Doch im Odenwald gibt es ein Meer aus Felsen. Der Legende nach lebten dort früher zwei Riesen, einer auf dem Hohenstein, einer auf dem Felsberg. Im Streit warfen sie Felsbrocken aufeinander, und einer der Riesen wurde unter einem Meer von Felsen regelrecht begraben. Im Tal des Baches Lauter, an den Hängen des Felsbergs, kannst du heute noch dieses spektakuläre Naturdenkmal bewundern und dich im Informationszentrum über den UNESCO-Geopark Bergstraße-Odenwald informieren.

Externsteine, Teutoburger Wald, Nordrhein-Westfalen

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Nordostseite der Externsteine am Wiembecke-Teich. © CatMan61

Die Externsteine gehören zu den eindrucksvollsten Naturdenkmälern Deutschlands. Spannend sind sie auch, weil ihre kulturgeschichtliche Bedeutung bis heute noch nicht vollständig geklärt ist. Bekannt ist, dass die Gebirgskette vor ca. 80 Millionen Jahren entstanden ist. Der Unterkreide-Sandstein wurde im Bereich der Externsteine senkrecht gestellt und seitdem durch Erosion geformt. Heute lassen sich die Steine durch zwei Treppenaufgänge erklimmen. Du solltest auf jeden Fall hinaufgehen, da du aus 40m Höhe einen tollen Ausblick auf den Teutoburger Wald und den Wiembecketeich erhältst.

Morsum-Kliff, Sylt, Schleswig-Holstein

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Aussichtspunkt Morsum-Kliff. © Brühl

Das Morsum-Kliff ist eine Steilküste, die sich in der Nähe des Hindenburgdamms über eine Länge von ungefähr 2000 Metern entlang der Ostküste Sylts erstreckt. Bei dem pittoresken, unter Naturschutz stehenden Gebiet handelt es sich um ein in Europa einzigartiges Geotop. Erdschichten aus den letzten 10 Millionen Jahren haben sich hier nicht übereinander sondern nebeneinander abgelagert, was mit der letzten Eiszeit und von den Gletschern ausgeübtem Druck zusammenhängt. Das Umland kann sich mit Heidelandschaften und Wattenmeer ebenfalls sehen lassen und lädt dich zu Spaziergängen und Erkundungstouren ein.

Lusen, Naturpark Bayerischer Wald, Bayern

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Lusen Impression. © Tourismusverband Ostbayern, Foto: Michael Körner

Der Lusen ist die dritthöchste Erhebung im Bayerischen Wald und ein beliebtes Wanderziel, da der 1373m hohe Gipfel Panoramablicke in alle Himmelsrichtungen bietet. Besonders ist auch seine vollständig von Granit-Felsbrocken bedeckte Spitze, die einer beliebten Sage nach das Werk des Teufels ist. Dieser habe alle Schätze der Welt angehäuft und dann mit Felsen und Steinen zugedeckt, um sie vor anderen Langfingern zu schützen. Tatsächlich handelt es sich bei der Spitze des Lusen um eine geologische Besonderheit, die auf Erosion zurückzuführen ist, was der Schönheit der Sage jedoch keinen Abbruch tut.

Müritz, Mecklenburgische Seenplatte, Mecklenburg-Vorpommern

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Bootshäuser an der Müritz.

Mit 116 Quadratkilometern ist die Müritz der größte See Deutschlands. Er befindet sich mitten im Land der tausend Seen in der Mecklenburgischen Seenplatte. Ein Paradies für Wassersportler, Wasserwanderer und Naturliebhaber, denn das Ostufer des Sees gehört zum Müritz-Nationalpark mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt. Die größte Stadt am Ufer der Müritz ist Waren, wo alljährlich im Mai die Müritz Sail, eine große Binnensegelveranstaltung, stattfindet: Denn die Müritz ist auch ein ideales Segelrevier, mit schönen kleinen Häfen und guten Ankerstellen in Ufernähe.

Blautopf, Schwäbische Alb, Baden-Württemberg

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Der Blautopf in Blaubeuren. © Dierk Schaefer

Die blau leuchtende Karstquelle in Blaubeuren am Rande der Schwäbischen Alb ist ein magischer, sagenumwobener Ort. Eduard Mörike widmete ihr gar das Märchen von der „Schönen Lau“. Diese melancholische Nixe wurde in den Blautopf verbannt, lernt aufgrund der fröhlichen Bewohner Blaubeurens aber wieder zu lachen, was letztendlich zu ihrer Erlösung führt. Ihr ist heute auch eine Statue gewidmet. Die intensive Farbe des Wassers kommt übrigens nicht davon, dass Tinte in den Blautopf geschüttet wird, sondern liegt am Kalkgehalt des Wassers und der damit verbundenen Lichtstreuung.

Waldnaabtal, Oberpfalz, Bayern

Das Waldnaabtal bei Windischeschenbach
Das Waldnaabtal bei Windischeschenbach. © Rainer Rosenau, pixelio.de

Die Waldnaab entspringt im Oberpfälzer Wald, dicht an der Grenze zu Tschechien, fließt nach wenigen Metern auch sogleich hinüber und kehrt knapp 1,5 km später wieder zurück nach Bayern. Zwischen Falkenberg und Windischeschenbach zeigt sich das Flüsschen dann von seiner vollen Schönheit. Wasser, Granitgestein und Erosion haben mit dem Waldnaabtal ein wahrhaftiges Naturwunder erschaffen, das romantisch und wild zugleich ist. Wenn du gerne wanderst, kannst du dich hier von einer märchenhaften Landschaft aus Wald, Wasser und einzigartigen Felsformationen verzaubern lassen.

Naturliebhaber und Draußen-Spieler? Diese Artikel sind was für dich:

Ursprünglich veröffentlicht

02/04/2017